Dieses zine erscheint erst am 2. tag des 9. ElsterCons
am 30.08.2008
in Leipzig
Veranst.:
FKSFL e.V. (Freundeskreis SF Leipzig)
Thomas Braatz,
Manfred Orlowsky,
Mario Franke ...
Herausg.:
Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
----------------------------------------------------------------------
EDM: ACTS & FACTS
Immerhin schon der neunte, und den veranstaltern fällt immer noch was neues ein. Für das tema PROJEKT MENSCH traten gleich zwei gehilfen von dr. Frankenstein auf (einer hieß Boris, sic!) und setzten aus körperteilen der ehrengäste einen perfekten fantastikautor zusammen. Sehr vergnüglich! -- Alles ist essen gegangen, also bis morgen.
Ralf Bodemann (aka ShockWaveRider)
Kleiner Rückblick auf den Freitag:
Die Anreise mit der Deutschen Bahn funktionierte überraschend reibungslos - trotz zweimal umsteigen! Vermutlich müssen sie ihre Nutzer vor der Preiserhöhung noch etwas gütig stimmen.
Auf dem Weg zum Haus des Buches hörte ich von hinten einen Ruf, in dem das Wort "Wahlumschlag" vorkam. Arno Behrend drohte an, mir Arbeit in meinem Amt als SFCD-Wahlleiter zu machen.
Großartig die Exposition von Boris Koch und Christian von Aster. Als Totengräber Boris und Igor bastelten sie sich den "perfekten Phantastik-Autor" (Hinweis an Christian: "Autor" bleibt auch im Dativ und Akkusativ "Autor" - und wird nicht zum "Autoren"!).
Glanzend Christians Performance in seiner Lesung. Ich kannte ihn bislang eher von seiner düsteren Horror-Seite. Diesmal präsentierte er sich als Satiriker mit spitzer Feder. Ein Genuss!
Den Abend beschlossen wir im Thüringer Hof. Nach den Gesichtern beim Frühstück zu schließen, muss es für die meisten spät und gut geworden sein...
Tina:
Zum neunten Male Elstercon, zum siebten Male sitze ich am Einlaß und begrüße unsere Gäste. Eine spannende Angelegenheit, weil man da viele alte Bekannte und neue Gesprächspartner trifft. Leider nimmt auch hier der Einfluß des schnöden Mammons zu und viele sind nicht mehr bereit, etwas mehr Geld in ihr Hobby zu investieren. Trotzdem fühle ich mich hier wie immer sehr wohl und wünsche allen Anwesenden anregende Stunden!
Thomas Hofmann:
Boris kam tatsächlich pünktlich zu seiner Lesung. Nachdem er zum Ausdruck brachte, dass er uns - Zuhörer - beglückwünschte oder doch eher bedauerte, aufgestanden zu sein, legte er los. Also es ist wirklich so: Lesung ist nicht gleich Lesung. Boris hat's drauf, echt. Absolut amüsant, wie er liest, natürlich auch, was er liest. Danke, Boris!
Matthew Kunkel:
Gerade im Haus des Buches angekommen, schon die ersten bekannten gesichter begrüßt. Leider erst am samstag mittag hier und nur bis sonntag nachmittag da. Aber trotzdem werden wir ein wenig werbung für den SchlossCon machen.
Bernd Hutschenreuther:
Gedankenlesen - Wo sich Wissenschaft und Fiktion begegnen. Vortrag von Stephan Schleim. Ein interessanter Vortrag, wie man mit starken Magneten Gedanken lesen kann. Zur Zeit gelingen hauptsächlich Entscheidungen zwischen Ja und Nein, man kann auch feststellen, ob der andere lügt. Schöne Bilder von Hirnscans. Praktische Anwendungen zum Beispiel für Prothesen.
Ralf Bodemann (aka ShockWaveRider)
Frohe Botschaft: Seit heute morgen sind 125 Wahlumschläge bei mir eingegangen! Bei 130 Stimmen hätten wir 40% Wahlbeteiligung.
Boris Koch hat uns mit einer gewohnt hervorragenden Lesung geweckt. Vielen Dank für zertretene Frösche, ungewohnte Berufsberatungen und einen Ork-Chat im Fightroom! Eric Bihl und Dirk C. Fleck haben sicherlich die besten Absichten, um unseren Planeten zu retten. Ich wünsche ihnen dabei viel Glück. Aber "Das Tahiti-Projekt" werde ich mir doch nicht kaufen. Und jetzt freue ich mich auf die Lesung von Marcus Hammerschmitt!
Wilko:
Ich möchte mal darauf hinweisen, dass es zum Conthema Projekt Mensch ein Buch gibt, das durch einen Wettbewerb entstanden ist. Dann gibt es natürlich noch das Conbuch und das Hardcover, welches das Conbuch und das eingangs erwähnte Buch in einem Band enthält. Alles verstanden? OK!
Jan:
Nach der absolut genialen Einführung wurde der Con gestern eröffnet. Die Vorstellung der Ehrengäste und Authoren wurde in Form einer Geschichte präsentiert. Eine wirklich super Idee, auch wenn die Anzahl der Teilnehmer noch recht überschaubar war. Am heutigen Samstag ist das schon anders. Ich bin überascht wie viele Buchhändler hier anwesend sind. Das Angebot an - insbesondere sehr alten - Büchern ist vermutlich mein Untergang. Schon jetzt zu Mittag ist meine Tasche viel zu schwer. Die Händler freuen sich darüber. Anscheinend jedoch nicht genug, da ich eben feststellen muss, dass bereits Samstag Mittag einige packen und fahren.
Für die Toiletten scheinen U-Boot-Richtlinien zu gelten. Eine Toilette für 60 Mann. Vielleicht sollte man überlegen, das Ticket-System des örtlichen Arbeitsamtes auszuleihen ;-)
In fünf Minuten beginnt der nächste Vortrag, also komme ich besser zum Schluss.
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Dienstag, 6. Januar 2009
Con Fact 053
Dieses zine erscheint am 3. tag des MühlCons
am 20.07.2008
in Mühltal (bei Darmstadt)
Veranst.: JubiCon-Team (lite)
Herausg.: Edmund André
----------------------------------------------------------------------
Ralf Bodemann:
Puh! Preisverleihung überstanden, Frank W. Haubold hat als erster Autor in beiden Kategorien abgesahnt. Auch die "Bücher, die den DSFP fast gewonnen hätten" wurden erfolgreich bewältigt. Warum Franks Lesung in den kleinen Raum "Andromeda" verbannt wurde, habe ich nicht kapiert. Denn im "Universum" fand zeitgleich nichts statt. Aber auch so wurde es intim und intensiv.
Nach 30 Minuten aus "The Tunnel" geflüchtet. Siodmak macht aus Kellermanns Bestseller aus dem Jahr 1913 ein Rührstück um Liebe, Intrigen und Eifersucht. Tut mir leid: "Julia"-Romane lese ich auch nicht, wenn sie im Kino unter dem SF-Vorwand gezeigt werden.
Matthew:
Ich habe mir den film eine ganze stunde angetan; es ist sonst nicht meine art, aus dem saal zu verschwinden, aber die müdigkeit und das angestrengende zuhören - englisch ist nun mal nicht meine muttersprache - haben mich dazu bewogen zu gehen. Mal schauen was in der bar los ist.
TORSTEN:
Die Diskussion über die Gründung einer Stiftung gab mir ein Dejavue in meine Vorstandszeit im SFCD. Als Herbert keine fachlichen Argumente mehr hatte, drohte er mit dem Finanzamt und der Satzung. Im Unterschied zu meinen ehemaligen Vorstandssitzungen konnte er damit Gott sei Dank keinen mehr mundtot machen. Ich hoffe, er findet nach diesem Erlebnis die Grösse, seine lange und zum Teil durchaus produktive Zeit im Vorstand zu beenden, bevor sie für Ihn beendet wird. Ich wünsche Ihm auf jeden Fall einen geruhsamen und unhektischen Renteneintritt.
====================================================================
astrid wünscht allen eine gute nacht
================================================================
Ralf Bodemann:
ad Stiftung: Ist ja ganz nett, wie jeder in gemütlicher Runde Ideen äußert, was man wie und überhaupt machen sollte. Das Entscheidende ist aber immer - das Machen!
Ansonsten gerade "Project Moonbase" goutiert. Herrlicher Trash! Bleistiftdünne Striche als Treibstoffausstoß, Hot Pants als US-Space-Force-Uniform, ein falscher Dr. Wernher und eine space marriage als gutes Ende - wunderbar!
Und jetzt freue ich mich auf die Dieter-Sachse-Wichs- äh, -Gedenkstunde. :-)
Matthew:
In der bar, dem Starlight Casino, hatte ich es bis etwa halb zwei ausgehalten; es wäre sicher länger gewesen, aber ein bisschen schlaf soll schon sein. Nach unserem umzug vom schlafsack-quartier in den saunabereich auf die liegen haben wir noch bis drei erzählt und musik gehört.
Heute morgen wieder mal die ersten im "restaurant", um kurz nach sieben hatten wir bis dreiviertel acht keinen anderen fan zu gesicht bekommen. Jetzt geht's zur MV.
Gabi:
Wie es Matthew schon schrieb - gleich geht's zur MV. Meiner ersten. Hoffentlich will ich nicht hinterher ad hoc wieder aus dem Verein austreten...Also: Kopf hoch und durch!
Cheer up
Tanja:
Ach herrje, schon wieder Sonntag. Dafür konnte man gestern Abend in der Bar tatsächlich Caipi trinken. Zumindest nachdem die Gäste für Limetten gesorgt hatten. Danke, Danke, Danke, Micha!!! Diesmal war halt das Fassbier alle - und das Leichtbier. Und die Kaffeemaschine konnte nur vom Kollegen bedient werden. Trotzdem war es ein sehr lustiger und unterhaltsamer Abend bzw. Nacht.
Schon wieder Tanja:
Die SFCDler sind alle in der MV - seit Stunden. Und wir langweilen uns hier unten - gähn. Doch ich bin mir da nicht so sicher, was langweiliger ist :-)
Klaus-Dieter:
Irgendwie sind diese SFCDler schon seltsame Leutchen! Nur gut, dass als Alternativveranstaltung die Sendung mit der Maus lief.
Fred:
So, der erste Teil der MV des SFCD ist vorbei, Hermann Ritter hat uns wieder formalistisch gequält (oder auf Ungereimtheiten auf merksam gemacht), die persönliche Auseinandersetzung konnte dank Arno vermieden werden, und irgendwie läuft es wohl auf einen 1. Vorsitzenden Michael Haitel und einem Kassierer Michael He- äh, Saskia So-und-so hinaus, wobei die Kassiererin wohl ein Alter Ego des ersten Vorsitzenden wäre.
Bleibt zu hoffen, dass in dem Falle der Michael nicht (wieder) aus persönlichen Gründen die Fliege macht. Und sicherlich steht Michael nicht nur für Online, sondern auch für Papier - für sehr viel Papier. Demnächst werde ich - wie auch auf der Arbeit - mal nachfragen, ob es nicht möglich wäre, die Schrift zu vergrössern, damit auch ich alter Sack die Bleiwüste konsumieren kann...
am 20.07.2008
in Mühltal (bei Darmstadt)
Veranst.: JubiCon-Team (lite)
Herausg.: Edmund André
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Ralf Bodemann:
Puh! Preisverleihung überstanden, Frank W. Haubold hat als erster Autor in beiden Kategorien abgesahnt. Auch die "Bücher, die den DSFP fast gewonnen hätten" wurden erfolgreich bewältigt. Warum Franks Lesung in den kleinen Raum "Andromeda" verbannt wurde, habe ich nicht kapiert. Denn im "Universum" fand zeitgleich nichts statt. Aber auch so wurde es intim und intensiv.
Nach 30 Minuten aus "The Tunnel" geflüchtet. Siodmak macht aus Kellermanns Bestseller aus dem Jahr 1913 ein Rührstück um Liebe, Intrigen und Eifersucht. Tut mir leid: "Julia"-Romane lese ich auch nicht, wenn sie im Kino unter dem SF-Vorwand gezeigt werden.
Matthew:
Ich habe mir den film eine ganze stunde angetan; es ist sonst nicht meine art, aus dem saal zu verschwinden, aber die müdigkeit und das angestrengende zuhören - englisch ist nun mal nicht meine muttersprache - haben mich dazu bewogen zu gehen. Mal schauen was in der bar los ist.
TORSTEN:
Die Diskussion über die Gründung einer Stiftung gab mir ein Dejavue in meine Vorstandszeit im SFCD. Als Herbert keine fachlichen Argumente mehr hatte, drohte er mit dem Finanzamt und der Satzung. Im Unterschied zu meinen ehemaligen Vorstandssitzungen konnte er damit Gott sei Dank keinen mehr mundtot machen. Ich hoffe, er findet nach diesem Erlebnis die Grösse, seine lange und zum Teil durchaus produktive Zeit im Vorstand zu beenden, bevor sie für Ihn beendet wird. Ich wünsche Ihm auf jeden Fall einen geruhsamen und unhektischen Renteneintritt.
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astrid wünscht allen eine gute nacht
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Ralf Bodemann:
ad Stiftung: Ist ja ganz nett, wie jeder in gemütlicher Runde Ideen äußert, was man wie und überhaupt machen sollte. Das Entscheidende ist aber immer - das Machen!
Ansonsten gerade "Project Moonbase" goutiert. Herrlicher Trash! Bleistiftdünne Striche als Treibstoffausstoß, Hot Pants als US-Space-Force-Uniform, ein falscher Dr. Wernher und eine space marriage als gutes Ende - wunderbar!
Und jetzt freue ich mich auf die Dieter-Sachse-Wichs- äh, -Gedenkstunde. :-)
Matthew:
In der bar, dem Starlight Casino, hatte ich es bis etwa halb zwei ausgehalten; es wäre sicher länger gewesen, aber ein bisschen schlaf soll schon sein. Nach unserem umzug vom schlafsack-quartier in den saunabereich auf die liegen haben wir noch bis drei erzählt und musik gehört.
Heute morgen wieder mal die ersten im "restaurant", um kurz nach sieben hatten wir bis dreiviertel acht keinen anderen fan zu gesicht bekommen. Jetzt geht's zur MV.
Gabi:
Wie es Matthew schon schrieb - gleich geht's zur MV. Meiner ersten. Hoffentlich will ich nicht hinterher ad hoc wieder aus dem Verein austreten...Also: Kopf hoch und durch!
Cheer up
Tanja:
Ach herrje, schon wieder Sonntag. Dafür konnte man gestern Abend in der Bar tatsächlich Caipi trinken. Zumindest nachdem die Gäste für Limetten gesorgt hatten. Danke, Danke, Danke, Micha!!! Diesmal war halt das Fassbier alle - und das Leichtbier. Und die Kaffeemaschine konnte nur vom Kollegen bedient werden. Trotzdem war es ein sehr lustiger und unterhaltsamer Abend bzw. Nacht.
Schon wieder Tanja:
Die SFCDler sind alle in der MV - seit Stunden. Und wir langweilen uns hier unten - gähn. Doch ich bin mir da nicht so sicher, was langweiliger ist :-)
Klaus-Dieter:
Irgendwie sind diese SFCDler schon seltsame Leutchen! Nur gut, dass als Alternativveranstaltung die Sendung mit der Maus lief.
Fred:
So, der erste Teil der MV des SFCD ist vorbei, Hermann Ritter hat uns wieder formalistisch gequält (oder auf Ungereimtheiten auf merksam gemacht), die persönliche Auseinandersetzung konnte dank Arno vermieden werden, und irgendwie läuft es wohl auf einen 1. Vorsitzenden Michael Haitel und einem Kassierer Michael He- äh, Saskia So-und-so hinaus, wobei die Kassiererin wohl ein Alter Ego des ersten Vorsitzenden wäre.
Bleibt zu hoffen, dass in dem Falle der Michael nicht (wieder) aus persönlichen Gründen die Fliege macht. Und sicherlich steht Michael nicht nur für Online, sondern auch für Papier - für sehr viel Papier. Demnächst werde ich - wie auch auf der Arbeit - mal nachfragen, ob es nicht möglich wäre, die Schrift zu vergrössern, damit auch ich alter Sack die Bleiwüste konsumieren kann...
Montag, 5. Januar 2009
Con Fact 051
Dieses zine erscheint am 2. tag des SFCD-Cons 2008
am 19.07.2008
in Mühltal bei Darmstadt, und zwar nachmittags
Veranst.:
Team des JubiCons
CHAIR: BiFi
Herausg.:
Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
http://members.aol.com/fantimes
mailto: FanTimes(at)aol.com
----------------------------------------------------------------------------------
EDM:
ACTS & FACTS
In der letzten kurve gibt es ein tolles hinweisschild auf den con:
Altkleider CON tainer. - - - Und jetzt geht's los.
Matthew:
Um 17 uhr gab es die begrüßung, die an die dia-shows von Leipzig erinnerte, welche ihrerseits immer sehr kurzweilig waren.
Ralf Bodemann:
30 Jahre Sauerstoff! Ralf Boldt zeichnet die Karriere von Jean Michelle Jarre nach. Jetzt sind wir voll aufgeladen mit dem sauren Stoff. Genug Energie zum Abendessen!
Tanja Bröse-Kronz:
Freitag Abend, komme gerade aus der Bar, die ja angeblich Caipi-Hour hat. Dummerweise ohne Caipi. Als Ersatz gabs nur Tequila Sunrise, den mag ich aber leider nicht. Also versuchte ich, auf einen Longdrink umzusteigen. War aber auch nichts. Schade, wenn schon am ersten Abend die Drinks ausgehen.
Matthew:
Diese dauernde fotografierei von einigen conteilnehmern fängt schon wieder an zu nerven; es gibt doch schon mehr als genug fotografien, auf denen ich zu sehen bin, oder?
Fred aus Hannover:
Die Woche war ziemlich nervend, zu wenig geschlafen, zu spät losgefahren, zu lange gefahren, zu wenig Geld mit gebracht, Kamera vergessen, und dann soll ich hier was intelligentes absondern...
Immerhin habe ich schon 20 Minuten über den Fahrstuhl zu den Sternen gehört, und mir eben WATW und Call of Cthullu von Robert Vogel angetan. Beide Sachen waren interessant, wobei der Cthullu-Kram insofern interessant ist, als das ich noch ein Geburtstagsgeschenk für Detlef benötige - ich merke schon, ich bin übermüdet, aber immerhin heil und in einem Stück angekommen. Ich gehe jetzt ins Bett, Gute N8 :-)
Dieter Schmidt:
Fred hat gut geschlafen, wie ich beim Frühstück und Smalltalk über so was "Genretypisches" wie Familie und mundendem Alltag gerade erfuhr. Auch ich bin nun wieder wach und bereit für einen neuen Contag mit Programm, Bücher- und DVD-Stöbern u.a.m. Der gestrige Auftakttag war
schon prima - beginnend mit dem ausgezeichneten Shuttle-Service vom Bahnhof Darmstadt zum Conlokal. Und auch die ersten Programmpunkte waren allemal unterhaltsam und informativ - die nächsten harren nun schon ...
Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Mit Kreskens Weltraumlift der Erde Rotationsenergie geklaut - und dann bei Robert Vogels Cthulhu-Adaptionen komplett durchgedreht. Die guten Gespräche mit netten Fans wiegen den schlechten Wein im "Starlight Casino" mehr als auf. Wichtigste Erkenntnis: Michael Ehrts Ersatzbefriedigung ist das Kochen. Er macht es nur zu selten...
Anissa::
Mit dem Fahrstuhl ins All wurde also gestern vorgeschlagen. Eine hochinteressante Geschichte. Ich persönlich fahre ja nicht sooo gerne Fahrstuhl und würde wahrscheinlich unter akuter Platzangst leiden. Wochenlang in den Seilen hängen wäre nichts für mich. Aber die Idee ist wirklich interessant. An Kohlenstoff-Nano-Röhren hängen ist bestimmt toll. Wir werden sehen, vielleicht.
Gabi:
Ralf Boldt stellte gestern in dem Programmpunkt "30 Jahre Sauerstoff" die Musik von Jean Michel Jarre vor. 'Oxygen', 'Equinox' und 'magnetic fields' sind seine größten Erfolge gewesen - liessen aber kaum Platz für etwas anderes. Ich frage mich, wie es für einen Künstler sein muss, wenn er immer wieder das gleiche reproduzieren soll. Es muss gräßlich sein. Auf der anderen Seite bietet so ein dauerhafter Erfolg aber genau die Sicherheit und Freiheit, um Dinge umzusetzen, die einem fern von jedwedem Kommerz am Herzen liegen (bei Jarre zum Beispiel die Einzelpressung 'Musique pour supermarchés'). Bei aller Kritik am unflexiblen Konsumenten muss ich mich allerdings als genau ein solcher selber outen... Zumindestens was die Musik von J.M.Jarre betrifft. Oxygen und Equinox gehören zu meinen Kindheitserinnerungen - die neueren Alben dann sind völlig an mir vorbei gegangen.
Wenn ich aber Hörproben von 'Zoologic'(?) ausgesetzt bin, dann ist es mir, als würde die paranoide Schizophrenie leise kichernd mit meinem Geist Verstecken spielen und es wäre wahrlich nicht falsch zu sagen: ICH HÖRE (TOTE) MENSCHEN!
Dann lieber doch das Altbekannte goutieren und sich an die Freitagabendkrimis im ZDF erinnern, die sich mit diesem Soundtrack ganz innovativ gaben. Modern. Und jugendlich.
>>>Das könnte jetzt zu einer wilden Diskussion über öffentlich-rechtliches Fernsehen, Jugendwahn, Zielgruppen und Wollen-statt-Können f�hren, aber die Seite ist gleich zu Ende und wartet drauf, ausgedruckt zu werden....in diesem Sinne: Viel Spass noch!<<<
am 19.07.2008
in Mühltal bei Darmstadt, und zwar nachmittags
Veranst.:
Team des JubiCons
CHAIR: BiFi
Herausg.:
Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
http://members.aol.com/fantimes
mailto: FanTimes(at)aol.com
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EDM:
ACTS & FACTS
In der letzten kurve gibt es ein tolles hinweisschild auf den con:
Altkleider CON tainer. - - - Und jetzt geht's los.
Matthew:
Um 17 uhr gab es die begrüßung, die an die dia-shows von Leipzig erinnerte, welche ihrerseits immer sehr kurzweilig waren.
Ralf Bodemann:
30 Jahre Sauerstoff! Ralf Boldt zeichnet die Karriere von Jean Michelle Jarre nach. Jetzt sind wir voll aufgeladen mit dem sauren Stoff. Genug Energie zum Abendessen!
Tanja Bröse-Kronz:
Freitag Abend, komme gerade aus der Bar, die ja angeblich Caipi-Hour hat. Dummerweise ohne Caipi. Als Ersatz gabs nur Tequila Sunrise, den mag ich aber leider nicht. Also versuchte ich, auf einen Longdrink umzusteigen. War aber auch nichts. Schade, wenn schon am ersten Abend die Drinks ausgehen.
Matthew:
Diese dauernde fotografierei von einigen conteilnehmern fängt schon wieder an zu nerven; es gibt doch schon mehr als genug fotografien, auf denen ich zu sehen bin, oder?
Fred aus Hannover:
Die Woche war ziemlich nervend, zu wenig geschlafen, zu spät losgefahren, zu lange gefahren, zu wenig Geld mit gebracht, Kamera vergessen, und dann soll ich hier was intelligentes absondern...
Immerhin habe ich schon 20 Minuten über den Fahrstuhl zu den Sternen gehört, und mir eben WATW und Call of Cthullu von Robert Vogel angetan. Beide Sachen waren interessant, wobei der Cthullu-Kram insofern interessant ist, als das ich noch ein Geburtstagsgeschenk für Detlef benötige - ich merke schon, ich bin übermüdet, aber immerhin heil und in einem Stück angekommen. Ich gehe jetzt ins Bett, Gute N8 :-)
Dieter Schmidt:
Fred hat gut geschlafen, wie ich beim Frühstück und Smalltalk über so was "Genretypisches" wie Familie und mundendem Alltag gerade erfuhr. Auch ich bin nun wieder wach und bereit für einen neuen Contag mit Programm, Bücher- und DVD-Stöbern u.a.m. Der gestrige Auftakttag war
schon prima - beginnend mit dem ausgezeichneten Shuttle-Service vom Bahnhof Darmstadt zum Conlokal. Und auch die ersten Programmpunkte waren allemal unterhaltsam und informativ - die nächsten harren nun schon ...
Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Mit Kreskens Weltraumlift der Erde Rotationsenergie geklaut - und dann bei Robert Vogels Cthulhu-Adaptionen komplett durchgedreht. Die guten Gespräche mit netten Fans wiegen den schlechten Wein im "Starlight Casino" mehr als auf. Wichtigste Erkenntnis: Michael Ehrts Ersatzbefriedigung ist das Kochen. Er macht es nur zu selten...
Anissa::
Mit dem Fahrstuhl ins All wurde also gestern vorgeschlagen. Eine hochinteressante Geschichte. Ich persönlich fahre ja nicht sooo gerne Fahrstuhl und würde wahrscheinlich unter akuter Platzangst leiden. Wochenlang in den Seilen hängen wäre nichts für mich. Aber die Idee ist wirklich interessant. An Kohlenstoff-Nano-Röhren hängen ist bestimmt toll. Wir werden sehen, vielleicht.
Gabi:
Ralf Boldt stellte gestern in dem Programmpunkt "30 Jahre Sauerstoff" die Musik von Jean Michel Jarre vor. 'Oxygen', 'Equinox' und 'magnetic fields' sind seine größten Erfolge gewesen - liessen aber kaum Platz für etwas anderes. Ich frage mich, wie es für einen Künstler sein muss, wenn er immer wieder das gleiche reproduzieren soll. Es muss gräßlich sein. Auf der anderen Seite bietet so ein dauerhafter Erfolg aber genau die Sicherheit und Freiheit, um Dinge umzusetzen, die einem fern von jedwedem Kommerz am Herzen liegen (bei Jarre zum Beispiel die Einzelpressung 'Musique pour supermarchés'). Bei aller Kritik am unflexiblen Konsumenten muss ich mich allerdings als genau ein solcher selber outen... Zumindestens was die Musik von J.M.Jarre betrifft. Oxygen und Equinox gehören zu meinen Kindheitserinnerungen - die neueren Alben dann sind völlig an mir vorbei gegangen.
Wenn ich aber Hörproben von 'Zoologic'(?) ausgesetzt bin, dann ist es mir, als würde die paranoide Schizophrenie leise kichernd mit meinem Geist Verstecken spielen und es wäre wahrlich nicht falsch zu sagen: ICH HÖRE (TOTE) MENSCHEN!
Dann lieber doch das Altbekannte goutieren und sich an die Freitagabendkrimis im ZDF erinnern, die sich mit diesem Soundtrack ganz innovativ gaben. Modern. Und jugendlich.
>>>Das könnte jetzt zu einer wilden Diskussion über öffentlich-rechtliches Fernsehen, Jugendwahn, Zielgruppen und Wollen-statt-Können f�hren, aber die Seite ist gleich zu Ende und wartet drauf, ausgedruckt zu werden....in diesem Sinne: Viel Spass noch!<<<
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Con Fact 048
Dieses zine erscheint am 2. tag des PentaCons (SFCD-Con)
am 07.09.2007
in Dresden, Palitzschhof, Gamigstr. 24
Veranst.: Urania-Stadtverband Dresden
Herausg.: Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
----------------------------------------------------------------------------------
EDM:
ACTS & FACTS
Nachdem ich bei der anfahrt über die Wilde Sau rüber musste, habe ich das kulturzentrum tatsächlich erreicht. Harren wir also der dinge, die das wochenende so bringen wird.
dieter schmidt:
Gerade liefen die Eröffnungsreden von Ralf P. Krämer und Birgit Fischer, die zwar nicht zu fünft, aber zu zweit die schon anwesenden Con-Besucher und Ehrengäste des Pentacon 2007 begrüßten. Den Zuhörern wurde keine Pause gegönnt - sofort danach präsentierte Carsten Hohlfeld die Kunstausstellung - lfRaund sorgte für den ersten Massenauflauf der Veranstaltung...
Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Reisen mit der Deutschen Bahn - eins der letzten Abenteuer der Menschheit! Erst verpasste ich meinen Anschlusszug, weil unser ICE aus unerfindlichen Gründen 15 Minuten vor Nürnberg halten musste. Dann warf sich ein Selbstmörder vor den Ersatzzug. Und in Dresden musste ich noch von der Tram in einen Ersatzbus umsteigen.
Jetzt bin ich leicht genervt, aber glücklich im Palitzschhof angekommen. Und freue mich über viele nette bekannte Gesichter!
Marc Heinrichs:
Bisher ein ruhiger Freitag. Begrüssung, eine Lesung und um 21:30 ein Philm. Mit mehr Aufregung ist wohl erst am Freitag zu rechnen. Aber heute hatte ich zum Glück schon ein paar nette Gespräche mit anderen Fans. Auch Bifi klagte mir schon ihr "Leid". Egal, mach weiter so, Bifi!!! Daumen hoch.
Morgen kann ich ausschlafen, da ich die Führung auslasse und somit erst um 13 Uhr komme. Schauen wir was da kommt. Ach ja, ein MRU habe ich auch schon von Waldemar erstanden. Gott, ist Forry alt geworden.
EDM:
Waldemar verteilte an einige ausgewählte leute sogar durchgehend farbige ex von MRU 176 (Munich Round Up). Das zine ist inzwischen über 50 jahre alt.
wilko:
Eben komme ich von der Lesung Peter Schünemanns, der es gerade noch schaffte, rechtzeitig hier zu sein, um seinen Programmpunkt zu absolvieren. Peter las einige Geschichten, auf Wunsch RPKs sollten es humoristische sein. Waren sie auch größtenteils. Mmm. Was wäre da noch zu sagen? Es waren Texte mit Wörtern drin. Und es gab öfter mal Beifall. Also haben die Geschichten wohl allen gefallen. Das ist doch gut, oder?
Nun habe ich EDMs Wunsch erfüllt, etwas ins Confact zu schreiben.
Alle werden glücklich
Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Phönix - der Philm! Ein phabelhaphter Unphug mit phiel Pherbung!
Aber ein Phehler war drin. Ein Schild "Versteck des geheimen Gegenstands". Das schreibt sich "Phersteck"!!!!!
Matthew:
Kaum in Dresden im Palitzschhof angekommen, ist es für mich eine selbstverständlichkeit, den ConFact-stand zu suchen und zu finden. Nach langer herfahrt - bin gestern 19uhr30 in Husum los - eben um 11uhr45 hier eingetroffen. Nach einigen schwierigkeiten mit dem nahverkehr wegen seiner bauerei leicht fertig endlich da.
Manfred Gloderer
Führung durch die Computerkunst-Ausstellung von und mit Prof. Dr. Herbert W. Franke
In dem Gebäude von T-Systems bekam eine Gruppe von 32 Con-Gästen eine excellente Führung von H. W. Franke zu der Ausstellung seiner Werke.
Die über 4 Stockwerke verteilten Bilder wurden mit originellen Hintergrundinformationen erläutert.
Die frühesten Bilder [Fotografien des 5(!) cm breiten Bildschirms] stammen aus den frühen 60er Jahren. Sofort begann damals eine Diskussion: Ist das überhaupt Kunst?
Ein späterer Bilderzyklus beruht auf mathematischen Transformationen.
Wird fortgesetzt.
Dieter Schmidt:
Pünktlich angefangen und termingerecht beendet, dazu professionell und kurzweilig präsentiert - die zeremonie der 27. Verleihung der Kurd Laßwitz Preise war der bisherige Höhepunkt dieses Tages. Udo Klotz moderierte, und Hans Peter Neumann trug die Laudationen vor.
Die Preisträger im Einzelnen:
Sonderpreis für langjährige Leistungen: Christian Pree für seine (Internet-) Bibliographie
Hörspiel: Matthias Scheliga "Amnesia"
Graphik: Thomas Franke
Übersetzung: Volker Oldenburg
Ausländisches Werk: Robert Charles Wilson "Spin"
Kurzgeschichte: Marcus Hammerschmitt "Canea Null"
Roman: Herbert W. Franke "Auf der Spur des Engels"
Die Sieger wurden von 75 Abstimmenden plus den zwei Jurys (Übersetzung und Hörspiel) gekürt.
Und ein Ausblick in die Zukunft: Auch 2009 wird der Kurd Laßwitz Preis wieder in Dresden verliehen werden, auf dem nächsten PentaCon.
am 07.09.2007
in Dresden, Palitzschhof, Gamigstr. 24
Veranst.: Urania-Stadtverband Dresden
Herausg.: Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
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EDM:
ACTS & FACTS
Nachdem ich bei der anfahrt über die Wilde Sau rüber musste, habe ich das kulturzentrum tatsächlich erreicht. Harren wir also der dinge, die das wochenende so bringen wird.
dieter schmidt:
Gerade liefen die Eröffnungsreden von Ralf P. Krämer und Birgit Fischer, die zwar nicht zu fünft, aber zu zweit die schon anwesenden Con-Besucher und Ehrengäste des Pentacon 2007 begrüßten. Den Zuhörern wurde keine Pause gegönnt - sofort danach präsentierte Carsten Hohlfeld die Kunstausstellung - lfRaund sorgte für den ersten Massenauflauf der Veranstaltung...
Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Reisen mit der Deutschen Bahn - eins der letzten Abenteuer der Menschheit! Erst verpasste ich meinen Anschlusszug, weil unser ICE aus unerfindlichen Gründen 15 Minuten vor Nürnberg halten musste. Dann warf sich ein Selbstmörder vor den Ersatzzug. Und in Dresden musste ich noch von der Tram in einen Ersatzbus umsteigen.
Jetzt bin ich leicht genervt, aber glücklich im Palitzschhof angekommen. Und freue mich über viele nette bekannte Gesichter!
Marc Heinrichs:
Bisher ein ruhiger Freitag. Begrüssung, eine Lesung und um 21:30 ein Philm. Mit mehr Aufregung ist wohl erst am Freitag zu rechnen. Aber heute hatte ich zum Glück schon ein paar nette Gespräche mit anderen Fans. Auch Bifi klagte mir schon ihr "Leid".
Morgen kann ich ausschlafen, da ich die Führung auslasse und somit erst um 13 Uhr komme. Schauen wir was da kommt. Ach ja, ein MRU habe ich auch schon von Waldemar erstanden. Gott, ist Forry alt geworden.
EDM:
Waldemar verteilte an einige ausgewählte leute sogar durchgehend farbige ex von MRU 176 (Munich Round Up). Das zine ist inzwischen über 50 jahre alt.
wilko:
Eben komme ich von der Lesung Peter Schünemanns, der es gerade noch schaffte, rechtzeitig hier zu sein, um seinen Programmpunkt zu absolvieren. Peter las einige Geschichten, auf Wunsch RPKs sollten es humoristische sein. Waren sie auch größtenteils. Mmm. Was wäre da noch zu sagen? Es waren Texte mit Wörtern drin. Und es gab öfter mal Beifall. Also haben die Geschichten wohl allen gefallen. Das ist doch gut, oder?
Nun habe ich EDMs Wunsch erfüllt, etwas ins Confact zu schreiben.
Alle werden glücklich
Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Phönix - der Philm! Ein phabelhaphter Unphug mit phiel Pherbung!
Aber ein Phehler war drin. Ein Schild "Versteck des geheimen Gegenstands". Das schreibt sich "Phersteck"!!!!!
Matthew:
Kaum in Dresden im Palitzschhof angekommen, ist es für mich eine selbstverständlichkeit, den ConFact-stand zu suchen und zu finden. Nach langer herfahrt - bin gestern 19uhr30 in Husum los - eben um 11uhr45 hier eingetroffen. Nach einigen schwierigkeiten mit dem nahverkehr wegen seiner bauerei leicht fertig endlich da.
Manfred Gloderer
Führung durch die Computerkunst-Ausstellung von und mit Prof. Dr. Herbert W. Franke
In dem Gebäude von T-Systems bekam eine Gruppe von 32 Con-Gästen eine excellente Führung von H. W. Franke zu der Ausstellung seiner Werke.
Die über 4 Stockwerke verteilten Bilder wurden mit originellen Hintergrundinformationen erläutert.
Die frühesten Bilder [Fotografien des 5(!) cm breiten Bildschirms] stammen aus den frühen 60er Jahren. Sofort begann damals eine Diskussion: Ist das überhaupt Kunst?
Ein späterer Bilderzyklus beruht auf mathematischen Transformationen.
Wird fortgesetzt.
Dieter Schmidt:
Pünktlich angefangen und termingerecht beendet, dazu professionell und kurzweilig präsentiert - die zeremonie der 27. Verleihung der Kurd Laßwitz Preise war der bisherige Höhepunkt dieses Tages. Udo Klotz moderierte, und Hans Peter Neumann trug die Laudationen vor.
Die Preisträger im Einzelnen:
Sonderpreis für langjährige Leistungen: Christian Pree für seine (Internet-) Bibliographie
Hörspiel: Matthias Scheliga "Amnesia"
Graphik: Thomas Franke
Übersetzung: Volker Oldenburg
Ausländisches Werk: Robert Charles Wilson "Spin"
Kurzgeschichte: Marcus Hammerschmitt "Canea Null"
Roman: Herbert W. Franke "Auf der Spur des Engels"
Die Sieger wurden von 75 Abstimmenden plus den zwei Jurys (Übersetzung und Hörspiel) gekürt.
Und ein Ausblick in die Zukunft: Auch 2009 wird der Kurd Laßwitz Preis wieder in Dresden verliehen werden, auf dem nächsten PentaCon.
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