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Freitag, 26. Dezember 2008

Con Fact 049

Dieses zine erscheint am 3. tag des PentaCons
am 09.09.2007
in Dresden

Veranst.: Urania Stadtverband
Herausg.: Edmund André
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EDM:
ACTS & FACTS
RPK hat einmal die häupter seiner lieben (conbesucher) abgezählt. Zur zeit hat der con 75 besucher.

hutschi:
Bereits in den 1830er Jahren wurde der Mond-Hoax erfunden.
Wie Dr. Karlheinz Steinmüller in seinem Vortrag "Die italienische Mondexpedition von 1836" zeigte, gab es zahlreiche Spekulationen über Mondbewohner. Davon zeugten eine Reihe von Veröffentlichungen in Zeitungen, auf Bildern und in Büchern. Vielleicht wird man eines Tages mit hydrooxischen Teleskopen zeigen, dass bereits Menschen auf dem Mond waren.

Wolfgang Jeschke:
Die Führung von Herbert durch ein halbes Jahrhundert Computerkunst war höchst interessant, die Lesung von Karlheiz einsame Spitze (wie immer). Und ich habe sogar ein paar meiner Bücher verkaufen können an alte und junge Fans. Gelungen!

Klaus Brandt, Brandt-Taucher:
nun, das ist wohl seit einigen jahren (zweistellige zahl...) mal wieder ein eintrag in edm's confact (edm, vielleicht klappt's ja mal mit dem hanse-con bei mir)
penta-con 2007: wieder schön, so viele altbekannte gesichter zu sehen
ein gutes programm, highlits für mich bisher: herbert w. frankes ausstellung und seine erläuterungen dazu, und steinmüllers köstlicher vortrag zu lunaren fragen. und natürlich PHÖNIX DER PHILM zum 10-jährigen jubiläum. danke, dass ihr das durchgehalten habt...

wilko:
Ein erfolgreicher Con bislang, was den Verkauf von Büchern der Edition SOLAR-X angeht! Vielen Dank für Euer Interesse an dem kleinen Verlag. Homepage: http://freenet-homepage.de/manfan/edsx.html
Besucht sie mal und staunt über unser Angebot.

Saskia Dahlmann:
Spannende Geschichten aus dem vorletzten Jahrhundert.
In der TERRAsse gab es ja bereits einen Abriss der Geschehnisse um den ersten Moon hoax. Im Vortrag von Dr. Karlheinz Steinmüller nun noch mehr Informationen: Viele Namen - die meisten habe ich schon wieder vergessen; interessante Buchempfehlungen - ich hatte keinen Stift zur Hand; und natürlich allerley vergnügliche Lithographien.
Fazit: Wer keine Bilder hat, der macht sie sich - auch vom Mann im Mond.

Ulrike Nolte:
Uff, meine Lesung ist geschafft, und ich kann mein Nervenflattern wieder beruhigen. Glücklicherweise gab es den unglaublich netten anderen Preisträger Marcus Hammerschmitt, der die Lesung (und die Stunde davor und danach) zu einem echten Vergnügen machte und mich von dem Gedanken ablenkte, dass ich gleich ins Rampenlicht muss :-)

Matthew:
Allgemeines zum con ist vielleicht auch ganz interessant: Das conkommitee hat mit der wahl des conlokals eine gute wahl getroffen. Ein schönes gebäude mit tollen räumlichkeiten. Die cafeteria hat angenehme preise für eine recht große auswahl an speisen und getränken.

Marc Heinrichs:
Meine persönliche Meinung zur Podiumsdiskussion ist etwas zwiespältig. Ich glaube, das gewählte Thema lag nicht allen Gästen so richtig. Es wurde ellenlang über das Thema Reise gesprochen und ob man es mit dem Thema SF verbinden könne?!! Das war dann nicht wirklich spannend. Hier wurde leider durch die Themen- und Gästewahl einiges verpasst.

Brigitte Hansen:
Feierliche Zeremonien sind meine Sache nicht. Zeit, um das Motto der Veranstaltung "Reisen in der Zeit" zu variieren. Also begaben sich Jan und ich zum nahe gelegenen Edeka, um ein Ostpaket zu schnüren: Döbelner Chiliwürstchen, Bautzener Senf, Nudossi en gros...auf unserem Zimmer sieht es aus, als ob wir auf dem Con nichts Gescheites zu essen bekommen. Doch weit gefehlt! Buletten mit richtig Fleisch, eine geheimnisvolle schwarze Cola, Soljanka (= ein Ostpaket zur Sofort-Injektion) - die Küchencrew macht einen prima Job; da macht es nichts, dass hin und wieder mal ein Artikel aus ist.
Den Vortrag zur Mondexpedition bekomme ich nur halb mit, herrscht doch im Vortragssaal der Sauerstoffgehalt einer undichten Raumkapsel. Mit flatternden Lidern torkle ich ins Erdgeschoss, wo gleich eine zweifache Reise in der Zeit erfolgt: Jan taucht begeistert in einen Stapel alter Mosaik-Hefte ein, während ich mich den literarischen Erzeugnissen eines verloschenen Staates widme - die ebenfalls über Reisen in der Zeit berichten. So schließt sich der Kreis...

Dieter Schmidt:
Noch während der letzte Samstag-Programmpunkt läuft (die Verkündung der Quiz-Sieger), tippe ich noch ein paar warme Worte zur "Szenischen Lesung" von Tom Hantschel in den Compaq: Der Vortrag von Stanislaw Lems "Ijon Tichys Siebte Reise" war ein echter Genuss - inhaltlich ebenso wie seitens der Professionalität des Vortragenden.

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Sieger beim oberförsterqiz wurde die tippgemeinschaft Herbert Thiery-Klaus Brandt aus den weitest entfernten ecken Fangermaniens.

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Con Fact 048

Dieses zine erscheint am 2. tag des PentaCons (SFCD-Con)
am 07.09.2007
in Dresden, Palitzschhof, Gamigstr. 24

Veranst.: Urania-Stadtverband Dresden

Herausg.: Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
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EDM:
ACTS & FACTS
Nachdem ich bei der anfahrt über die Wilde Sau rüber musste, habe ich das kulturzentrum tatsächlich erreicht. Harren wir also der dinge, die das wochenende so bringen wird.

dieter schmidt:
Gerade liefen die Eröffnungsreden von Ralf P. Krämer und Birgit Fischer, die zwar nicht zu fünft, aber zu zweit die schon anwesenden Con-Besucher und Ehrengäste des Pentacon 2007 begrüßten. Den Zuhörern wurde keine Pause gegönnt - sofort danach präsentierte Carsten Hohlfeld die Kunstausstellung - lfRaund sorgte für den ersten Massenauflauf der Veranstaltung...

Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Reisen mit der Deutschen Bahn - eins der letzten Abenteuer der Menschheit! Erst verpasste ich meinen Anschlusszug, weil unser ICE aus unerfindlichen Gründen 15 Minuten vor Nürnberg halten musste. Dann warf sich ein Selbstmörder vor den Ersatzzug. Und in Dresden musste ich noch von der Tram in einen Ersatzbus umsteigen.
Jetzt bin ich leicht genervt, aber glücklich im Palitzschhof angekommen. Und freue mich über viele nette bekannte Gesichter!

Marc Heinrichs:
Bisher ein ruhiger Freitag. Begrüssung, eine Lesung und um 21:30 ein Philm. Mit mehr Aufregung ist wohl erst am Freitag zu rechnen. Aber heute hatte ich zum Glück schon ein paar nette Gespräche mit anderen Fans. Auch Bifi klagte mir schon ihr "Leid". Egal, mach weiter so, Bifi!!! Daumen hoch.
Morgen kann ich ausschlafen, da ich die Führung auslasse und somit erst um 13 Uhr komme. Schauen wir was da kommt. Ach ja, ein MRU habe ich auch schon von Waldemar erstanden. Gott, ist Forry alt geworden.

EDM:
Waldemar verteilte an einige ausgewählte leute sogar durchgehend farbige ex von MRU 176 (Munich Round Up). Das zine ist inzwischen über 50 jahre alt.

wilko:
Eben komme ich von der Lesung Peter Schünemanns, der es gerade noch schaffte, rechtzeitig hier zu sein, um seinen Programmpunkt zu absolvieren. Peter las einige Geschichten, auf Wunsch RPKs sollten es humoristische sein. Waren sie auch größtenteils. Mmm. Was wäre da noch zu sagen? Es waren Texte mit Wörtern drin. Und es gab öfter mal Beifall. Also haben die Geschichten wohl allen gefallen. Das ist doch gut, oder?
Nun habe ich EDMs Wunsch erfüllt, etwas ins Confact zu schreiben.
Alle werden glücklich

Ralf Bodemann (Shock Wave Rider):
Phönix - der Philm! Ein phabelhaphter Unphug mit phiel Pherbung!
Aber ein Phehler war drin. Ein Schild "Versteck des geheimen Gegenstands". Das schreibt sich "Phersteck"!!!!!

Matthew:
Kaum in Dresden im Palitzschhof angekommen, ist es für mich eine selbstverständlichkeit, den ConFact-stand zu suchen und zu finden. Nach langer herfahrt - bin gestern 19uhr30 in Husum los - eben um 11uhr45 hier eingetroffen. Nach einigen schwierigkeiten mit dem nahverkehr wegen seiner bauerei leicht fertig endlich da.

Manfred Gloderer
Führung durch die Computerkunst-Ausstellung von und mit Prof. Dr. Herbert W. Franke
In dem Gebäude von T-Systems bekam eine Gruppe von 32 Con-Gästen eine excellente Führung von H. W. Franke zu der Ausstellung seiner Werke.
Die über 4 Stockwerke verteilten Bilder wurden mit originellen Hintergrundinformationen erläutert.
Die frühesten Bilder [Fotografien des 5(!) cm breiten Bildschirms] stammen aus den frühen 60er Jahren. Sofort begann damals eine Diskussion: Ist das überhaupt Kunst?
Ein späterer Bilderzyklus beruht auf mathematischen Transformationen.
Wird fortgesetzt.

Dieter Schmidt:
Pünktlich angefangen und termingerecht beendet, dazu professionell und kurzweilig präsentiert - die zeremonie der 27. Verleihung der Kurd Laßwitz Preise war der bisherige Höhepunkt dieses Tages. Udo Klotz moderierte, und Hans Peter Neumann trug die Laudationen vor.
Die Preisträger im Einzelnen:
Sonderpreis für langjährige Leistungen: Christian Pree für seine (Internet-) Bibliographie
Hörspiel: Matthias Scheliga "Amnesia"
Graphik: Thomas Franke
Übersetzung: Volker Oldenburg
Ausländisches Werk: Robert Charles Wilson "Spin"
Kurzgeschichte: Marcus Hammerschmitt "Canea Null"
Roman: Herbert W. Franke "Auf der Spur des Engels"
Die Sieger wurden von 75 Abstimmenden plus den zwei Jurys (Übersetzung und Hörspiel) gekürt.
Und ein Ausblick in die Zukunft: Auch 2009 wird der Kurd Laßwitz Preis wieder in Dresden verliehen werden, auf dem nächsten PentaCon.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Con Fact 046

Dieses zine erscheint am 1. tag des DortCons
am 17.03.2007
in Dortmund, Erde, Galaxis

Veranst.:
Dortmunder ConZiel e.V.

Herausg.: Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
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EDM und Matthew:
Acts & Facts
Nach jahren (wie vielen?) soll es wieder Con Fact geben, ein fanzine von besuchern des cons für die anderen besucher des cons. Denn CF wird immer dann ausgedruckt, wenn zwei seiten voll sind. Dafür tut das eingabegerät nach wie vor so, als sei es eine schreibmaschine. Es klingelt auch am ende der zeile. Wir freuen uns auf eine rege beteiligung.

Frank Hermanns:
Ich finde, dass es wichtig ist anzumerken - die Unterbringung des Cons hat sich von einem Müllhaufen in ein nettes Umfeld verwandelt!!!

EDM:
Michael Steimann (das ist der autor des buches in der contasche) heißt eigentlich Steinmann und will sich der aufgabe hingeben, das legendäre SFT (Science Fiction Times) wieder zu beleben. Das haben schon mehrere versucht, vielleicht klappt es diesmal - allerdings zunächst nur online. Wenn wir glück haben, kommt er nachher an diesem tisch vorbei und tippt die adresse des neuen SFT ein...

Armin Köhler:
Beim Interview mit der Autorin Nancy Kress gefiel mir unter anderem die deutsche Übersetzung des Gesagten...

Fred Körper:
Ich komme eben aus dem Vortrag zum Weltraumfahrstuhl, wo eine Berufsschule aus Recklinghausen (?) an einem NASA-Wettbewerb teilgenommen hatte und von 20 Teams den dritten Platz gemacht hatte. Sehr interessant, wie sich so was entwickelt. Der Lehrer hatte die Idee ursprünglich als Aufhänger für seine Prüfung durch die Schulbehörde genommen (er ist Seiteneinsteiger und musste als Ingenieur erst seine Qualifikation als Lehrer unter Beweis stellen). Aber dann entwickelte das Ganze eine Eigendynamik und beschäftigte 13 Schüler und drei Lehrer über ein Jahr - auch in den Ferien. Es mussten Sponsoren gesucht werden, die die Kosten von ca. 30.000 Euro abdeckten, denn diese Summe liegt außerhalb jeder Möglichkeit einer Schule. Der Lehrer jedenfalls hat durch diesen Vortrag seine pädagogische Qualifikation in meinen Augen bewiesen, da seine Ausführungen interessant genug waren, um die Leute eine Stunde zu fesseln und dann noch zu überziehen.
Ein guter Anfang des Cons!

Matthew:
So, nun wird es zeit, dass auch ich etwas zu papier bringe. Gestern gab es wieder den vorcon im Bumerang: es war bedeutend leerer als letztes mal, jedoch sehr gemütlich. Das wetter ist nach einer tollen frühlingswoche leider pünktlich zum wochenende unangenehmer geworden, so dass fan auf dem weg zum conlokal feucht wird.

steinmann, michael
die science-fiction-times online wird wahrscheinlich ab juni oder juli unter der url www.sience-fiction-times.de
erreichbar sein. wir suchen noch mitstreiter/mittäter/mitmacher. bitte melden bei
msteinmen(at)t-online.de.

Marc Heinrichs:
Tja, das ist jetzt der DortCon...sehr schön! Wir waren bei einer bitterbösen Lesung über brennende Smarts und verstellten Freundinnen, haben uns aber um 14 Uhr rausgeschmuggelt um Küper/Post auf der Bühne nicht zu verpassen. Hier habe ich was über Hunde gelernt..Wau. Zwischendurch waren wir in der Innenstadt von Dortmund und ich habe mir ein Döner geleistet. Man wird es wohl jetzt überall riechen, sehr un-SF-mäßig.
Gleich geht es dann mit Life on Mars (LOM), mal sehen ob sie uns was Neues erzählen können. Byebye

Silke Lühr-Jacobsen /Alyne:
Mein erster Dort-Con
Überraschend für viele...Christoph, mein Mann und ich haben eine Einladung zum 40. Geburtstag eines langjährigen Freundes bekommen. Deshalb fuhren wir gestern bereits hierher nach Dortmund und heute Abend ist die Party. Ecki hatte uns dann irgendwann erzählt, das an diesem WE ebenfalls der Dort-Con stattfindet und wir nahmen die Gegenlegenheit wahr....
Mein erster Eindruck: sehr viele Bücherstände und endlich wieder Leute zu sehen, die man teilweise seit Jahren nicht mehr in der Hansestadt Lübeck sah.......und viele nette Gespräche mit Matthias Pätzold und Christina....
Ich hoffe, sie schaffen es mal wieder in den Norden....
Herzlichen Dank auch an Ecki & Matthew
Eure Alyne/ Silke
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"Wir stellen hier die Machtfrage - wer macht es?"
(Michael Steinmann bei der Vorstellung des SFT-Projekts)

Freitag, 12. Dezember 2008

Con Fact 043

Dieses zine erscheint am 2. tag des JubiCons
04.06.2005
in Mühltal-Trautheim

Veranst.:
SFCD

Herausg.:
Edmund André
23847 Meddewade
Tel. 0177 2607609
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Marc Heinrichs:
Warum der SFCD tot ist und trotzdem lebt !!!
Ich persönlich finde, man ist erst dann wirklich tot, wenn keiner mehr von dir spricht oder sich an dich erinnert. So ähnlich ist das mit Autoren, schon lange in der Kiste und trotzdem noch im Leben der Leser. Zumindest solange wie man das Buch kennt und liest. Auch der SFCD wurde schon für klinisch tot befunden, aber man redet immer noch darüber...und das kann retten, oder?!!
Meine Meinung: Das Alter ist der Rettungsanker für den Club. Dieser gewisse Retrolook kommt wieder in Mode. Welcher Club hat schon noch ein Fanzine, ich meine eins zum in den Schrank stellen?
Welcher von den Neuen kann eine langjährige Geschichte vorweisen?
Ohne Geschichte bzw. Vergangenheit gibt es keine Zukunft.
In diesem Sinne AD ASTRA und bis zum nächsten Con.

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EDM:
Toot mere light
Es ist fast ein drama. Beim wegsichern habe ich zu breite finger gehabt, und so ist es mal wieder passiert. Ich habe die erste seite der nummer 43 überschrieben. Was ihr da oben lest, ist also eigentlich schon der beginn der nummer 44.
Aber machen kann man da nun nichts mehr. Vielleicht hat der eine oder die andere ja möge, die goldenen worte, die schon einmal abgegeben wurden, zu wiederholen. Schön wäre es ja.
That's life...
Und nun sichere ich erst mal die ganze disk, damit die wiederholung eines solchen ereignisses zumindest erschwert wird.
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Auf der seite 2 folgt nun der rest eines beitrags von Dieter Schmidt,
vermutlich über die alten zeiten des SFCD:

Der letzte Satz war etwas kryptisch - EDM musste nämlich erst mal am Rechner die Datei speichern und eine neue Seite generieren.
Was ich ausdrücken wollte: Richtig toll wäre es gewesen, z.B. die Hälfte der Zeit auf einen vorgetragenen geschichtlichen Abriss zu verwenden (mit oder ohne Multimedia), und den Erinnerungsaustausch ergänzend in der zweiten Hälfte als Bereicherung der zuvor präsen-
tierten Fakten zu nutzen.
Wer weiß, vielleicht packt ja irgendwen, der selbst dabei war oder aber Zugriff auf die damals Beteiligten und/oder Dokumente (Zines etc.) hat, der Rappel, und sie/er macht eine schriftliche Geschichte des SFCD draus!

HJM:
Nach einer Odyssee durch Darmstadt und die Gänge des Hotels getreu dem Motto: Irgendwo dort draußen muss es etwas geben, hab ich es doch noch geschafft anzukommen. Erfreulich, dass so viele aus den alten Zeiten anwesend sind. Unerfreulich, dass die Jugend unter 30 mit der Lupe zu suchen ist. Das lässt schlimmes befürchten.
Doch so lange edm seine Concertinas verfassen lässt, ist mir um die Zukunft des Restfandoms nicht bange. Sollten irgendwann mal ein paar Knochen in den gängen gefunden werden, braucht ihr nicht bange zu sein. Dann hab ich mich eben mal wieder verlaufen.
In der Hoffnung, mal mehr Cons heimsuchen zu können
Die Fahnen hoch !!!

Fred Körper:
Die Fahrt hierher hat mich jedenfalls eins gelehrt: Es ist nicht immer angebracht, stumm den Anweisungen eines Computers zu folgen. Auf der Internetseite des Tagungshotels einfach auf den Link von MAP24.DE geklickt, die eigene Adresse eingegeben und das Ergebnis ausgedruckt. Diese Weganweisung jetzt aber nicht erst kritisch reflektiert, sondern einfach blind gefolgt, führte mich zwar (im Gegensatz zum letzten Jahr, wo ich erst gegen Mitternacht durch einen Umweg über Ludwigshafen am Conort eintraf) straight bis nach Darmstadt, aber das Querfeldeinrennen durch Darmstadt hatte schon was von einer Quest. Das Eintreffen in diesem Dorf vor Darmstadt aber brachte dann den Höhepunkt, als ich im Lichte der untergehenden Sonne mich durch Wege mit dem Auto bewegte, die in Hannover höchstens als Radwege gelten würden. Und hätte ich nicht an einem 45-Grad-Gefälle unten Autos stehen sehen, ich wäre nicht weitergefahren aus Angst, demnächst auf einer Spielwiese zu stehen... Als ich am nächsten Morgen in Darmstadt erst mal Geld geholt habe (Hilfe, wo ist hier der Geldautomat??), sah ich, wieso dieser Umweg durch das Wohngebiet ging: "Einfahrt verboten, Anlieger frei".
Blöder Computer.

Irina:
in der buchbörse habe ich mir ein buch gekauft das den titel zauberhafte Märchenwelt trägt. ich habe es schon gelesen und kann es nur jedem weiter empfehlen den es ist wirklich wunderschön!!!!!!!!!!!!!!

Matthew:
Was ist Follow?
Diese frage wurde in einem unterhaltsamen wie interessanten panel von Dieter Steinseifer, Hermann Urbanek und Hermann Ritter informativ beantwortet. Weitere infos unter www.follow.de